Von Sebastian Moll
Amerikanische Arbeitgeber, das hat eine Studie ergeben, schenken einer neuen Bewerbung im Durchschnitt nur 15 Sekunden ihrer Aufmerksamkeit. Wenn die Bewerbung in diesem kurzen Zeitraum nicht ihr Interesse geweckt hat, dann landet sie im Abfall. Darauf sollte die gesamte Bewerbung ausgerichtet sein.
Das Resume sollte ebenso zugespitzt werden. Es sollte auf keinen Fall länger als zwei Seiten sein und keine Informationen und Qualifikationen erhalten, die nicht für den jeweiligen Job relevant sind.
Papierbewerbungen mit Zeugnissen und Fotos sind in den USA praktisch überhaupt nicht mehr üblich. Anschreiben und Resume werden per Email verschickt. Ist die Bewerbung erst einmal abgeschickt, erwartet der Empfänger, dass man von sich aus nachhakt. Man sollte der betreffenden Person drei oder vier Tage Zeit lassen, die Unterlagen zu lesen.
Man darf aber nicht erwarten, dass er oder sie sich von sich aus zurück meldet. Beharrliches, aber höfliches Nachfragen per Telefon wird nicht als penetrant empfunden, sondern als professionell. Es zeigt, dass man wirklich ein großes Interesse an der betreffenden Stelle hat.
Nein, ich erwarte gar nichts, aber genau diese Erfahrungen habe ich in den letzten 3 Monaten des letzten Jahres gemacht. Den Grund dafür (Anzeigen ohne direkte Kontaktmöglichkeit) kann ich Ihnen auch erklären, würde aber diesen [...] mehr...
Danke, den Artikel fand ich interessant und ausführlich, auch wenn dieser leider etwas einseitig ausfällt. Ich bin kein Sarrazin-Fan und habe zugegeben nicht mal sein Buch gelesen (in dem vermutlich auch Blödsinn [...] mehr...
Gehört wahrscheinlich zur "wir brauchen wieder Inder"-Kampagne der Regierung. Damit sich die zukünftigen (dringendst benötigten auländischen Fachkräfte*rofl*)schonmal vorab über ihre weitere Vorgehensweise informieren können. mehr...
Jeder für sich selbst verantwortlich heißt aber nicht dass jeder die Möglichkeit hat oder dass jeder sein Schicksal in der Hand hat: in USA hat du noch weniger unter Kontrolle als in D. Es ist einfach so dass der Staat [...] mehr...
Jeder für sich selbst verantwortlich heißt aber nicht dass jeder die Möglichkeit hat oder dass jeder sein Schicksal in der Hand hat: in USA hat du noch weniger unter Kontrolle als in D. Es ist einfach so dass der Staat [...] mehr...
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